Das Gerät besteht aus einem Gehäuse in dem ein paar
gedruckten Spulen und Drahtspulen angebracht sind. Zur Entfeuchtung
wird es in einem Raum, dessen Mauern trockengelegt werden sollen, an
der
Deck angebracht - ähnlich einer Lampe. Zum Betrieb ist weder
eine
externe Energieversorgung noch eine Batterie nötig. Nach
Herstellerangaben sollen die Mauern nach einer Einwirkungszeit von
einigen Monaten bis maximal zwei Jahren trocken sein.
Einige
Erklärungen des Herstellers über die
Wirkungsweise des Gerätes (Ausschnitte):
“Durch
ein genau definiertes
natürliches gravomagnetisches Feld kommt es zu einer
Abwärtsbewegung (=Kinese) der Mauerfeuchte....Das
Gerät
bedient sich des natürlichen Erdfeldes als
Energielieferant...."
[1].
"Das
AQUAPOL-Gerät besteht aus einem
Empfangsteil und einem Sendeteil. Der Empfangsteil empfängt
ein
natürliches geoenergetisches Kraftfeld. Diese angesaugte
Bodenenergie wird im Sendeteil speziell umgewandelt und in den Wirkraum
abgegeben...." [1].
"Zusätzlich
fließt von oben
Raumenergie ein und verstärkt das Gerät in seiner
Wirkung,
indem es die Stärke des abgegebenen Wirkfeldes
erhöht.“
[1].
"Die
stabil nach rechts drehenden
gravomagnetischen Wellen bewirken, dass sich die
Wassermoleküle
umorientieren. Sie beginnen im Kapillarsystem der Wände nach
unten
zu wandern (Trockenlegung) und werden auf tieferem Niveau gehalten
(Trockenhaltung)." [2]
Zitate entnommen aus:
[1]
http://www.aquapol.de/content_a/wprinzip.html
[2] W. Mohorn: Angriffsziel
Altbauten S.126
>>
Siehe auch Buchvorstellung
>>
Technische Daten des Gerätes:
http://www.aquapol.de/content_a/tdaten.html
Homepage des Herstellers:
www.aquapol.de
www.aquapol.at