Labormethodik

Das Blut als wichtigstes Transport- und Kommunikationsmittel zwischen den verschiedenen Organen spiegelt in seiner Zusammensetzung die relevanten Veränderungen des Stoffwechsels wider. In dieser Weise ist es möglich - analog der traditionellen Diagnostik - mittels Stoffwechseluntersuchung notwendige Informationen aus dem Blut zu gewinnen, welche der Identifizierung eines gesunden Patienten dienen.

Stoffwechsel: Gesunder Mensch

Ab dem Moment, in dem sich eine Krankheit manifestiert, verändert sich die Zusammensetzung des Blutes. Hier stehen wir nicht nur vor Konzentrationsveränderungen relevanter Substanzen im Vollblut, auch die Identifizierung neuer nicht physiologischer Stoffe ist dann möglich.

Stoffwechsel: Kranker Mensch

Im Labor werden die eingehenden Blutproben zunächst registriert. Im ersten Schritt, dem sog. thermischen Cracking wird die biologische Masse Blut in chemische Elemente gewandelt. Nach der Re-Suspension mit hochreinem Wasser und entsprechender Filtration entsteht eine Lösung mit Stoffen, die den Stoffwechsel des Organismus repräsentieren. In dieser Lösung befinden sich kolloidale Nanokristalle, die mittels Lichtstreuung nachgewiesen werden können. Bevor jedoch ein Befund formuliert werden kann, müssen diese Partikel charakterisiert werden. Um dies zu erreichen, bedient sich die INDAGO GmbH eines weiteren Laborschritts. So wird die Lösung unter kontrollierten Bedingungen dehydriert. Trotz der in der Lösung stattfindenden verschiedenen Bindungen dieser Molekule, entstehen durch die Dehydration Polymere und nanokristalline Strukturen, die unter dem Mikroskop sichtbar werden. Man kann sagen: All die Stoffe verhalten sich ihren physikalischen Gesetzen konform, so dass auch ihr Verhalten in der Dehydration standardisierbar ist. Je nach Menge und Vorhandensein, sind diese Strukturen also originär.

 

Mittels elektronenmikroskopischer Techniken, radiologischen Messungen sowie empirischen Auswertungen und dem biochemischen Wissen um menschliche Stoffwechselvorgänge können so diese Strukturen verschiedenen Stoffwechselprozessen zugeordnet werden. Ein großer Vorteil dieser Methodik ist, dass die aufwändigen elektronenmikroskopischen und radiologischen Techniken nur während der Forschungsphase notwendig sind, da die dehydrierten Endprodukte nicht mehr eine Größe im Nanometerbereich haben. Aufgrund der eindeutigen optischen Strukturen kann ein Befund mittels optischer Lichtmikroskopie kostengünstig erstellt werden.

 

Die Methode wird von der Schulmedizin als noch nicht evidenzbasiert beurteilt.