Hühner mit Fusionsreaktor


Auf Seite 75 in "Elektromagnetische Umweltverträglichkeit" Band 2 beschreibt Meyl die erstaunlichen Fähigkeiten von Hühnern bei Mangel an Kalk im Futter angeblich Silizium und Kohlenstoff zu Kalk zu fusionieren.

Erwähnenswert erscheint mir noch das Experirnent mit den "dummen" Hühnern die neben dem Eierlegen über erstaunliche Fähigkeiten verfügen<ii>.

Den Probanden wurde Hühnerfutter gereicht, aus dem weitgehend alles Kalzium entzogen worden war. Doch die Hühner zeigten sich unbeeindruckt und legten weiter fleißig ihre Eier. Die Experimentatoren wunderten sich, wo die Hühner den Kalk für die Eierschalen eigentlich hernehmen. Wie löst so ein Huhn das Rohstoffproblem?

Dazu wurden weitere Stoffe dem Futter entzogen und siehe da, beim Entfernen von Silizium war es mit dem Eierlegen vorbei. Das Experiment läßt eigentlich nur den Schluß zu, daß das ,,dumme" Huhn zu einer kalten Fusion fähig ist, daß es aus Silizium vermutlich unter Verwendung von Kohlenstoff das erforderliche Kalzium selber "herstellt". Jeder Alchemist muß hier vor Neid erblassen. Was aber sagt der Fusionsforscher dazu, der eigentlich wissen sollte, wie Fusion funktioniert? Schließlich wird er vom Steuerzahler dafür bezahlt! Das Huhn nutzt die Fusion heute schon und die anderen Lebewesen vermutlich auch, aber dazu ist Energie notwendig, und die Bilanz sollte aufgehen!

Die Neutrinostrahlung muß also in die Energiebilanz mit einbezogen werden. Geht die Bilanz dann auf, könnte damit bewiesen werden, daß hier Neutrinoenergie zum Einsatz kommt. Zudem ist der Vorgang der Neutrinowandlung zu untersuchen, der sicher etwas mit der Frequenz und der Wellenlänge der Strahlung zu tun hat.

<ii>: Louis Kervran: Biological Transmutations, s.a. J. Heinzerling: Energie, 5.278

Ich kann es mir sicher erparen, hier zu diskutieren, ob Hühner nicht eventuell doch die Fähigkeit besitzen, aus Silizium und Kohlenstof Kalzium herzustellen. Meyl beruft sich auf Experimente eines Louis Kervran. Als Professor einer Hochschule, muß man von ihm erwarten, daß er die Zuverlässigkeit eines solchen Berichtes prüft, bevor er daraus Schlüsse zieht und sie der Öffenlichkeit mitteilt. Er hätte nur einen Kollegen der Fachgebiete Chemie oder Biochemie zu konsultieren brauchen, um Klarheit zu gewinnen.

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