Kommentare zu Meyls Stellungnahme zu Naunis Bericht

 

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Stellungnahme von Prof. Dr.-Ing. K. Meyl zum Messbericht: Messungen an einer Übertragungsstrecke aus zwei Tesla-Transformatoren.

http://www.k-meyl.de/de/Demo-Set/Stellungnahme/stellungnahme.html

Hinweis zur "Erdung": Sender und Empfänger sind laut Nikola Tesla über die Erdung, bei dem vorliegenden Versuch über ein entsprechendes Kabel miteinander verbunden. Dieses Kabel ist Teil des Schwingkreises bestehend aus den Kapazitäten der Kugelelektroden und den Induktivitäten der Teslaspulen. Der im Kabel fließende HF-Strom ist ein Abbild der gestreuten und über die Kugeln abgestrahlten HF. Auf genau diese Weise habe ich den Studenten die Funktionsweise der Anordnung in meiner Vorlesung an der TU Berlin erklärt.

Im Klartext bedeutet das: Meyl räumt endlich ein, daß man mit den Sets keine drahtlose Übertragung von Energie erreichen kann. Das heißt, man kann keinen einzigen der von Meyl angekündigten Versuche mit den Sets durchführen, da alle eine drahtlose Übertragung von Energie voraussetzen. Das bedeutet, daß man damit auch keine Skalarwellen und keinen Overunity-Effekt nachweisen kann.

Wer von den Käufern des Sets kann sich denn davon überzeugen, ob Meyl vor ein paar Studenten in Berlin das so erzählt hat und was nützt es ihm, wenn er das jetzt erfährt? Allerdings könnte er nun die Rückerstattung des Kaufpreises verlangen.

Selbst wenn man annimmt, Meyls HF-Kenntnisse seien so begrenzt, daß ihm bei der Entwicklung der Sets diese Zusammenhänge nicht klar waren, so hätte er doch spätestens bei Bekanntwerden der ersten Entgegenhaltung durch Waser im Juni 2000 die Vermarktung seiner für die propagierten Zwecke untauglichen Sets einstellen müssen.

Es handelt sich hier nicht nur um ein besonders krasses Beispiel für wissenschaftliches Fehlverhalten, sondern um eine Täuschung der potentiellen Käufer seiner Sets.

Hinweise zum Wirkungsgrad: Das Gerät ist kein Perpetuum Mobile. Wenn dennoch Wirkungsgrade von über 100 Prozent auftreten, dann kann das nur daran liegen, dass eine eingestreute Feldenergie nicht mit in die Bilanz eingeht. Wird durch eine definierte Erdung, durch Schirmung oder andere HF-technische Maßnahmen, wie sie im Bericht angedeutet werden, jede Einstreuung verhindert, dann wird als Konsequenz auch kein Wirkungsgrad von über 100% auftreten können.

Hatte Meyl nicht behauptet, daß er Raumenergie, Skalarwellen, angebliche Neutrinos etc. einsammelt und daß diese sich nicht abschirmen lassen. "Mangelnde Abschirmbarkeit" wurde als ein Kriterium für Skalarwellen angesehen. Nun sollen sie sich plötzlich durch simple Abschirmungen aus der Welt schaffen lassen?

Hinweise zum Over-Unity-Effekt: Ein Over-Unity-Effekt ist nicht von mir postuliert, sondern vor 100 Jahren von dem bedeutenden Experimentalphysiker Tesla gemessen worden!

Meyl hat den Over-Unity-Effekt nicht nur postuliert, sondern als eine reales Ergebnis der mit seinem Set durchzuführenden Versuche dargestellt und wirbt noch heute auf seiner Website mit dem Slogan: "Nachweis Freier Energie (ca. 10-facher Over-Unity)", wie sich jeder Leser mit einem Mausklick (hier) überzeugen kann. Jetzt will er es nicht gewesen sein. Tesla trägt die ganze Verantwortung! Ein merkwürdiger Versuch Meyls, sich von sich selbst zu distanzieren.

Tesla hat niemals eine solche Messung veröffentlicht. Meyl hätte eine solche Veröffentlichung Teslas, die ja die Grundlage seiner Behauptungen bildet, sicher ausführlich zitiert, diskutiert und die Tesla'schen Meßergebnisse mit seinen eigenen verglichen. Der Verweis auf Tesla ist wiederum ein Beispiel für wissenschaftliche Unredlichkeit. Als Akademiker und erst recht als Professor einer Fachhochschule muß er wissen, wie er wissenschaftliche Literatur kritisch bewertet. Im Gegensatz zum Laien, muß er in der Lage sein, den Spreu vom Weizen zu trennen.

Tesla ist dem Energiezugewinn nachgegangen und hat sehr kleine, überlichtschnelle Teilchen mit enormen Durchdringungsvermögen ermittelt, die aus dem Kosmos stammen.

Ermittelt, bedeutet doch: nachgewiesen. Tesla hat lediglich vermutet, daß es eine solche Teilchenstrahlung geben könnte. Er hat in keiner seriösen wissenschaftlichen Veröffentlichung deren Existenz bewiesen. Meyl muß das wissen!

Da nur Neutrinos derartige Eigenschaften besitzen, ist davon auszugehen, dass er Neutrinos eingesammelt hat [s. K.Meyl: EMUV, Teil 2, Kap. 17.2, S. 133<i,ii>).

Man mache sich einmal klar, was Meyl da sagt. Tesla spekulierte darüber, daß es eine Teilchen-Strahlung, geben könnte, von der er vermutete, sie könnte eine hohe Durchdringungsfähigkeit haben. Aus der Tatsache, daß Neutrinos eine hohe Durchdringungsfähigkeit haben, schließt Meyl, daß es sich bei den Neutrinos um die von Tesla postulierte, aber nie nachgewiesene Strahlung handeln müsse. Da es Neutrinos tatsächlich gibt, verleiht Meyl der von Tesla postulierten Strahlung eine Scheinrealität:

  1. Neutrinos gibt es.
  2. Die von Tesla postulierte Strahlung hat eine, natürlich auch postulierte, Eigenschaft mit den Neutrinos gemeinsam.
  3. Also gibt es auch die Tesla'sche Strahlung.

Dieser alberne Schluß, daß zwei Teilchen, die eine Eigenschaft gemeinsam haben, auch identisch sein müssen, hat etwa dieselbe Qualität, wie die Behauptung, Gurken und Äpfel seien identisch, weil sie eine Eigenschaft, nämlich Kerne zu besitzen, teilen. Wobei der Vergleich natürlich hinkt, denn Gurken und Äpfel gibt es wirklich.

Hinweise zum historischen Nachbau: Da Tesla mit extrem hohen Beschleunigungsspannungen (über 600.000 Volt) gearbeitet hat, ist die Frage berechtigt, ob meine Anordnung, die nur mit 2 Volt gespeist wird, als Nachbau gelten darf. Ich bin dieser Meinung, da (a) ich den gleichen Schaltplan verwende

den verwendet er natürlich nicht!

und (b) alle von Tesla beschriebenen Eigenschaften reproduzierbar sind.

Falsch, denn (1) die Eigenschaften einer Apparatur, die mit 600.000 Volt betrieben wird, sind natürlich andere als die der 2V-Apparatur. (2) Wie die zugänglichen Abbildungen von Teslas sog. Magnifying Transmitter zeigen, sind hier Sender und Empfänger tatsächlich geerdet und nicht mit einem Kabel verbunden. Warum belegt Meyl seine Behauptung nicht und stellt seine durch Meßwerte belegte Eigenschaften seiner Anordnung den von Tesla angeblich gemessenen Werten gegenüber? Mit seiner Behauptung unterstellt Meyl Tesla, daß er so einfältig gewesen sei, daß er nicht gemerkt habe, daß er keine 600.000 Volt für seine Anlagen braucht, sondern daß 2 Volt ausreichen. Bitte etwas mehr Respekt vor dem großen Meister, Herr Meyl! Tesla ging aber davon aus, daß durch die hohe Spannung Luft ionisiert und damit leitend würde. Deshalb der große Aufwand mit den hohen Spannungen.

Lediglich beim Over-Unity-Effekt wird es sich möglicherweise wegen der niedrigen Spannung weniger um freie Neutrinos handeln, sondern eher um relativ langsame und wenig stabile Feldwirbel, die mit den Neutrinos nur darin übereinstimmen, dass sich beide als Skalarwelle im Raum ausbreiten. Hinweise sind vorhanden.

Jetzt gibt es den Overunity-Effekt plötzlich wieder. Nun soll es sich um langsame Wellen handeln. Hatte Meyl nicht von einer 1,5-fachen Lichtgeschwindigkeit gesprochen? Außerdem: oben unter " Hinweis zur Erdung" haben wir doch erfahren, daß der Overunity-Effekt nicht mit den Sets nachweisbar ist, weil es sich nicht um eine drahtlose Energieübertragung handelt. Diese Stellungnahme Meyls ist voll von Widersprüchen. Er vertraut offenbar darauf, daß Leser mit etwas schlichter Denkweise diese Widersprüche nicht bemerken.

Auch das ist wieder unredlich, denn Meyl weiß ja inzwischen selbst, daß es den Overunity-Effekt nicht gibt. Wissenschaftliches Fehlverhalten - mit anderen Worten.

Hinweise auf irdische Feldquellen: Der Nachbau arbeitet im Kurzwellenbereich. Jeder Funkamateur kann bestätigen, dass hier technische Störquellen erheblich energiereicher sind als kosmische.Tatsächlich mussten wir schon die Erfahrung machen, dass mit demselben Messkoffer und mit der identischen Messtechnik an einem anderen Ort oder zu einem anderen Zeitpunkt der Energiezugewinn plötzlich nicht mehr reproduzierbar war.

Meyl erweckt den Eindruck, man könne mit dem Koffer, den er hier als Messkoffer bezeichnet, irgend etwas messen. Das ist falsch! Zu dem Koffer gehört kein Messgerät. Man kann nur mit zwei paar Leuchtdioden anzeigen, ob die Spannung im "Sender" und "Empfänger" über der Schwellenspannung dieser Leuchtdioden liegt. Selbst zur näherungsweisen Indikation der Leistung sind diese Dioden unbrauchbar.

Offenbar stand kein Sender bereit, der die Energie hätte liefern können, oder man hatte ihn zwischenzeitlich abgeschaltet.

Nun ist es auf einmal keine kosmische Raumenergie mehr, sondern nur noch ein Störeffekt von anderen Sendeanlagen - wo bleibt nun die Neutrinopower?

Eine Tag-/Nacht-Schwankung hingegen als Hinweis auf einen kosmischen Ursprung konnte bisher noch nicht beobachtet werden.

Hinweis zum wissenschaftlichen Wert der Anordnung: Der Grund, warum Universitäten auf der ganzen Welt meinen Koffer erworben haben, über 100 Koffer im Umlauf sind und die Experimente hunderte Male reproduziert werden, ist einerseits in dem Beitrag zur Wissenschaft und andererseits in den Chancen zu sehen, die in der physikalisch-technischen Nutzung von Skalarwellen stecken. Das Experiment liefert Antworten auf die Fragen nach der Existenz von Skalarwellen und weiter, ob Tesla sich geirrt hat.

Warum nennt Meyl nicht die Universitäten und Wissenschaftler, die seine Sets angeblich erworben haben. Das wäre doch eine hervorragende Reklame! Oder möchte er denen die Blamage ersparen. Für die Landesrechnungshöfe wäre es auch interessant zu erfahren, welche Wissenschaftler Steuergelder für einem solchen Blödsinn verschwenden. Man sollte Ihnen die Forschungsmittel streichen!

Was heißt hier Experimente reproduzieren? Natürlich sind die "Experimente" reproduzierbar. Man kann mit den Sets auf reproduzierbare Weise vier Leuchtdioden paarweise ein- und ausschalten. Das ist alles. Mit Skalarwellen hat das nichts zu tun und mit Overunity auch nicht. Welche Versuche lassen sich denn dann noch durchführen? Welche Antworten kann man erhalten, wenn man doch mit den Sets keine aussagekräftigen Versuche durchführen kann? Der Satz ist eine Irreführung! Offenbar vertraut Meyl darauf, daß hinreichend einfältige Leser, seine Sets trotzdem kaufen, in Erwartung, daß sie irgend etwas Unbestimmtes damit anfangen können.

Worin besteht denn der Beitrag zur Wissenschaft? Mit Wissenschaft hat Meyls Beitrag nun wirklich nichts zu tun. Wie soll man etwas physikalisch-technisch nutzen, das es gar nicht gibt? Wenn das Experiment tatsächlich eine Antwort auf die Frage liefert, ob es die Meyl'schen Skalarwellen gibt, dann doch wohl nur die, daß es sie nicht gibt.

Hinweis zur Bedeutung der Skalarwellentheorie: Neben den von Berufs wegen neugierigen Wissenschaftlern sind aber auch zahlreiche Kollegen unter den Käufern, die in ihrem Fachgebiet bereits erfolgreich mit Skalarwellen arbeiten,

Welche, warum nennt Meyl keine Namen? Ich bin sicher, es gibt keinen einzigen ernst zu nehmenden Wissenschaftler, der mit den Meyl'schen Skalarwellen arbeitet.

meist ohne brauchbare Modellbeschreibung. In diesen Fällen steht meine sehr leistungsfähige Herleitung aus der Feldtheorie und der Wellengleichung im Vordergrund, da ich mit einem lehrbuchmäßigen Ansatz arbeite und ganz ohne Postulat auskomme (s. Vorlesung).

Erst kürzlich ist Meyl von kompetenter Seite nachgewiesen worden, daß seine Herleitungen falsch sind. Siehe Bruhn hier. Mit anderen Worten: Es ist sicher, daß es die von Meyl beschrieben Skalarwellen nicht gibt!

Hinweise auf eine Vereinheitlichung: In der Vorlesung habe ich vorgestellt, wie Phänomene der HF-Technik, das Rauschen oder der Nahfeldeffekt einer Antenne, deckungsgleich sind mit dem Anteil innerhalb der Wellengleichung, der eine longitudinale Ausbreitung beschreibt, und der auch als Skalarwelle oder als Teslastrahlung bezeichnet wird.

Auch das ist falsch, siehe Bruhn hier

Eine solche Vereinigung innerhalb einer physikalischen Theorie ist ein enormer Fortschritt, wirkt er doch der üblichen Tendenz, dem Zerfall in lauter unzusammenhängende Spezialgebiete, entgegen.

Wenn es sich hier um einen angeblich enormen Fortschritt handelt, warum hat Meyl seine revolutionären Erkenntnisse nicht in einer seriösen wissenschaftlichen Zeitschrift veröffentlicht?

Hinweise auf die praktische Nutzung: Über die Nachrichtenübermittlung in einem Rauschsignal wurde im Zuge des Seminars zur Vorlesung von einem TU-Studenten bereits berichtet (KKF/AKF). Unter Berufung auf die Funktion des menschlichen Gehirns habe ich darüber hinausgehend auf die enormen Freiheitsgrade einer solchen Skalarwelle hingewiesen und auf die mögliche Leistungsfähigkeit entsprechender technischer Geräte.

Ich muß gestehen, daß sich mir die Logik dieses Satzes nicht erschlossen hat. Wer es verstanden hat, schicke mir bitte eine Mail. Unabhängig von der Logik: Skalarwellen, die es nicht gibt, haben natürlich auch keine Freiheitsgrade.

Hier liegt sicher die wesentliche Bedeutung des Experiments

Da man mit den Sets keine Skalarwellen nachweisen kann, von welchem Experiment spricht Meyl eigentlich?

und meiner zugehörigen Theorie. Wer tiefer in die Skalarwellenproblematik einsteigt, wird sehr schnell feststellen, wie gering doch die Bedeutung der Frage ist, ob der Nachbau zum Nachweis freier Energie nun tauglich sei oder auch nicht!

Das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen: Mit anderen Worten, Meyl gibt selbst zu, daß man mit seinem Experimentier-Sets keine Skalarwellen nachweisen kann und betont das sei eigentlich auch gar nicht so wichtig. Welch freudige Nachricht für alle, die solche Sets gekauft haben! Sie können sich wenigstens damit trösten, daß die Versuche, die sie damit nicht durchführen können ohnehin nur eine geringe Bedeutung gehabt hätten.

Auch das ist mit dem Begriff der wissenschaftlichen Unredlichkeit nur unzureichend beschrieben. Es ist eine Täuschung!

Hinweis zur Beweiskraft: Die uns ständig umgebenden Felder binden bekanntlich eine enorme Energiemenge. Diese einzusammeln und technisch zu nutzen ist eine naheliegende Maßnahme.

Was meint Meyl wohl hiermit? Will er die Energie der oben erwähnten Störquellen, also z.B. Rundfunksender einsammeln? Da dann ja bei den Empfängern keine Energie mehr ankäme, könnte man doch gleich die Sender abschalten und die Sende-Energie einsparen. Oder meint er die ominöse Raumenergie, "Neutriopower"?

Sollte mit meinem Koffer irgendwo auf der Welt der Nachweis von Raumenergie aus dem Feld geglückt sein, so ist dies ein eindeutiger Beweis für deren Existenz.

Das kann doch nur heißen, daß es bis jetzt noch niemandem gelungen ist, den Overunity-Effekt nachzuweisen, auch Meyl nicht! Warum bietet er seine Sets dann immer noch an mit dem Werbe-Argument, man könne mit ihnen einen Overunity-Effekt nachweisen? Das ist wieder eine Täuschung. Offensichtlich will er potentielle Käufer überreden, die Sets doch noch zu kaufen. Aber welche Versuche sollten sie denn ausführen, wenn man damit doch nur ein paar Leuchtdioden ein- und ausschalten kann?.

Sollte der Effekt in einem anderen Labor hingegen nicht aufgetreten sein, so beweist das gar nichts.

Das ist Blödsinn. Unser wissenschaftlicher Fortschritt beruht doch gerade auf dem anerkannten Grundsatz, daß jedes Experiment an jeder Stelle und von jedem kompetenten Wissenschaftler wiederholbar sein muß. Experimente die nicht reproduzierbar sind, landen im Mülleimer der Wissenschaften.

Die Simulation ist schon vom Ansatz her hinfällig, beschreibt sie doch nur das konventionelle Verhalten und berücksichtigt Feldkomponenten aus dem Raum erst gar nicht. Aber genau die werden doch gesucht! Solche konventionellen Herleitungen und Simulationen, die sich ausschließlich selber beweisen, sind ein klassischer Ringschluß und absolut wertlos.

  Prof. Dr.-Ing. Konstantin Meyl

 

Auch das ist Unsinn. Wenn man die Meyl'schen Versuche mit den Sets unter konservativen Annahmen simulieren kann und das zu den richtigen Ergebnissen führt, dann ist damit nachgewiesen, daß zur Erklärung keine weiteren Annahmen gemacht werden müssen. In so fern sind sie nicht wertlos, sondern schlüssig.

 

 

Fazit

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