Der Krummstab der Auguren

Aus K. Meyl:“Elektromagnetische Umweltverträglichkeit” Teil 1: Umdruck zur Vorlesung, 3.Auflage (1998):

Als Ausgangspunkt für eine Diskussion kann die These aufgestellt werden, daß auch elektrische Feldwirbel, in der Natur üblicherweise aus einer Vielzahl einzelner Punktwirbel zusammengesetzt, als Wirbelbänder und Wirbelballen in Erscheinung treten. Vielleicht sehen Historiker in dieser Eigenschaft eine Antwort auf die Frage, wie es den Römern möglich war, kerzengerade Straßen in die Wildnis zu bauen. Ihre Landvermesser, die Auguren, verfügten weder über Laser, noch über sonstige geeignete Meßgeräte. Ihr wichtigstes Handwerkszeug war der Lituus, der Krummstab, der an seinem oberen Ende wirbelförmig im Sinne einer spiralförmig gewickelten Flachspule eingerollt war. Es stellt sich die Frage, wofür dieser seltsame Gegenstand verwendet wurde. Haben die römischen Landvermesser mit diesem Krummstab vielleicht irgendwelche Wirbellinien aufgespührt und sich daran orientiert? Die Geschichte birgt noch viele Geheimnisse, doch es soll zunächst bei dieser Andeutung bleiben. Für Spekulationen und Diskussionen soll das anschließende Seminar Gelegenheit bieten<ii>.

<ii>: K.Meyl: Elektromagnetische Umweltverträgl., Teil 2, Seminarumdruck,
Villingen-Schwenningen, ab 1998, ISBN 3-98O2 542-9-1

Der verblüffte Leser, der sich nun gerne über den Stand der Elektronik bei den alten Römern informiert hätte wird auf das Erscheinen des 2. Bandes vertröstet. Hier erfährt er zunächst auf S. 79 (Siehe auch Anlagen, Beispiele-1):

Das aus einem Lehrbuch entnommene und in Tafel 14.10 abgebildete Modell der ,,Empfangsantenne" Chlorophyll besteht aus einem Stiel und einem schneckenförmig gewundenen Kopf, der Ähnlichkeiten aufweist mit einem Lituus oder Krumnstab, den etruskische und römische Auguren zur Landvermessung in die Hand genommen haben, einem Vorläufer des Bischoffsstabes (s. Tafel 16.10).

Der wiederum hat die Form einer Teslaspule, und die vermag, wie bereits hergeleitet, den eingefangenen Neutrinos Rotationsenergie zu entziehen (Kap. 9.8). Dabei werden freie Elektronen materialisiert, und die starten dann den Prozeß der Photosynthese. Eine Erklärung zur Funktionsweise der Antennenpigmente wird hier zum ersten Mal greifbar.

Die offene Frage, wie mit einer Teslaspule Landvermessung möglich sein soll, müssen wir zunächst noch zurückstellen, denn in diesem Kapitel geht es um den Weg zur freien Energie und die Chance, von der Natur zu lernen. Anschauungsbeispiele sind einerseits der Fusionskern im Innern der Erde und andererseits die Humusschicht auf der Erdoberfläche, die mit Hilfe der Photosynthese im Laufe der Zeit materialisiert worden ist.

Auf Seite 127 wird der ungeduldige Leser endlich fündig und erfährt:

Dabei ist die Technik alles andere als neu. Schon der Lituus der etruskischen und römischen Auguren und der Krummstab der Priester hatten dieselbe spiralförmige Struktur (Tafel 16.10). Es handelte sich bei den Geräten, die den Auguren beispielsweise bei der Landvermessung dienten, eindeutig um Tesla'sche Flachspulen. Wir werden im 3. Teil des Buches noch näher auf dieses sonderbare "Meßgerät" eingehen<ii>.

<ii>: K. Meyl: Elektromagnetische Umweltverträglichkeit, Teil 3, Umdruck zum informationsrechnischen Seminar, INDEL Verlagsabteilung,
lieferbar frühestens ab Dezember 2000, ISBN 3-9802 542-7-5

Teil 3 ist uns bis heute (23.11.02) glücklicherweise erspart geblieben. Warum dieser Ausflug in die Antike? Es gibt viele "esoterische" Zeitgenossen, die überzeugt sind, daß es schon vor tausenden von Jahren hochentwickelte Zivilisationen gab, die eine Technik beherrschten, die der unseren überlegen war. Ich nehme an, dieser Hinweis soll diese Kundengruppe erschließen.

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