Meyl über seine Kritiker


Unter der Überschrift "Skalarwellenkritik" veröffentlicht Meyl einen amüsanten Text, den Sie sich nicht entgehen lassen sollten, läßt er doch einen tiefen Einblick in Meyls, ungewöhnliche Denkweise zu.

Meyl auf dieser Seite unter anderem:

"Als besonders zerstörerisch ist ein namenloser Agitator XY einzustufen, dessen bürgerlicher Name unbekannt ist, der seine Identität aber wie ein Chamäleon ändert. Es ist davon auszugehen, dass es sich bei XY nicht um das Pseudonym Ernest Gulibble, Klaus Keck, Petra Skalar, Gerhard Bruhn, Dr. Strangelove, usw. handelt, sondern vielmehr um einen Aktivisten, der sich „bei Bedarf“ eine fremde Identität zulegt, um unerkannt im Internet zu wildern. Zeitweilig hat er eine Homepage zu zweit mit sich selber betrieben, auf fremden Foren unter unterschiedlichem Pseudonym mit sich selber über Sinn und Unsinn von Skalarwellen diskutiert und so bei Wikipedia Mehrheitsentscheidungen herbei geführt zur Verbreitung seiner privaten Irrlehre. Wie bekannt, hat er als Frau „Skalar“ verkleidet auch schon meine Person bedroht. Von diesem Aktivisten, der sich wie ein Agent benimmt, geht eine reale Gefahr aus!"

Schränken wir zunächst einmal die Zahl der Personen ein, die angeblich alle die gleiche Identität besitzen. Gulibble kenne ich nicht. Dr. Strangelove ist mir nur aus dem Film von Stanley Kubrick bekannt. Bleiben also übrig: Skala, Bruhn, und ich.

Wäre es möglich, dass Meyl tatsächlich glaubt, ein unbekannter Agitator träte unter diesen Pseudonymen auf? Natürlich nicht! Hier nur ein Beispiel: Anlässlich des Vortrags von Prof. Bruhn am 17.04.2002 an der Hochschule Furtwangen (damals noch FH)  hatte ich das Vergnügen Meyl kennen zu lernen. Wir, d.h.
Prof. Bruhn, Prof. Wielandt, der Dekan Prof. Hönl, Prof Kühlke, Prof. Meyl und ich haben vor Bruhns Vortrag im Zimmer des Dekans Tee getrunken. Meyl hat gegen den Vortrag von Bruhn protestiert und erklärt, dass er an dem Vortrag nicht teilnehmen werde. Es kann Meyl nicht entgangen sein, dass es sich bei Bruhn und mir um zwei verschiedene Personen handelt. Petra Skala, einst eine überzeugte Meyl-Anhängerin, ist Meyl aus mehreren Telefongesprächen bekannt. Sie hat mir mitgeteilt, dass sie Meyl demnächst anrufen will, um ihre Existenz unter Beweis zu stellen.

Meyls Lebensgefährtin, Dr. Schrodt, hat eine Anzeige gegen mich erstattet, weil ich  auf meiner Webseite geschrieben habe, Meyls Experimentierset habe kein CE-Kennzeichen. Davon habe ich nur zufällig auf Meyls Webseiten erfahren. Wie kann man eine Anzeige gegen jemanden erstatten, dessen bürgerlicher Name unbekannt ist?

Meyl hat offensichtlich eine ganz eigene Art, die Realität wahrzunehmen. Mehr ist dazu nicht zu sagen - Meyls Text spricht für sich selbst.

Ich speichere Meyls Text als PDF-Datei auch auf meiner Webseite ab, für den Fall, dass sie, wie schon andere interessante Webseiten auf Meyls Hompage, verloren gehen sollte.  >>


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