Meyls Wirken in der Öffentlichkeit


"Verdummungs-Veranstaltungen" und ihre Wirkung


Ich wähle diesen Ausdruck mit Bedacht. Es besteht kein Zweifel, dass die Teilnehmer an Meyls Vorträgen, Vorlesungen und Seminaren, sowie die Leser seiner Bücher einen Schaden in ihrem Bildungstand erleiden. Sie sind nach einem Meyl-Studium unzweifelhaft "dümmer" als vorher. Normales Wissen das jeder in der Schule erwirbt, wird nicht nur in Zweifel gezogen, sondern als falsch bezeichnet, als "Schulwissen" lächerlich gemacht und schließlich durch Meyls "Neue Physik" ersetzt. Es ist nicht übertrieben, Meyls Seminare, Vorlesungen etc. als Verdummungs-Veranstaltungen zu bezeichnen. Solche Veranstaltungen gibt es natürlich auch sonst in großer Zahl, aber sie werden normalerweise nicht von Hochschulprofessoren veranstaltet und sind deshalb auch nicht so effektiv wie Meyls Veranstaltungen.

Einige Beispiele habe ich unter "Beispiele aus Meyls Neuer Physik" angeführt. Weitere Bespiele finden sich im "Anhang, Beipiele-1, Beispiele-2, Beispiele-3"

Hätte Meyl seine Thesen und seine "Neue Physik" als der Durchschnittsbürger Max Müller verkündet, so hätte sie, vermutlich außer ein paar esoterisch interessierten Zirkeln, niemand wahrgenommen. Nur der Tatsache, daß er seine "Neue Physik" als Professor einer Hochschule verkünden kann, verleiht Meyls Veröffentlichungen Glaubhaftigkeit. Viele Zeitgenossen können sich nicht vorstellen, daß eine Persönlichkeit in dieser Position Thesen vertritt, die nicht nur unsinnig sind, sondern an die er offensichtlich selbst nicht glaubt.

Man könnte dem entgegenhalten, daß das was Meyl publiziert und in Vorträgen und Seminaren verbreitet, doch offensichtlicher Unsinn sei - für jeden vernünftigen Menschen als solcher erkennbar.

Vom Standpunkt eines Naturwissenschaftlers haben Meyls Thesen sicher nichts mit Wissenschaft zu tun. Aber entscheiden ist, wie Meyl Äußerungen in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden. Folgende Tatsachen sprechen dafür, daß in weiten Bereichen der Öffentlichkeit, merkwürdiger Weise auch an manchen Universitäten, Meyls Veröffentlichungen als Wissenschaft betrachtet werden. Meyl paßt mit viel Geschick den dargebotenen Stoff an das jeweilige Publikum an. An Universitäten und in Fachhochschulen beschränkt er sich häufig auf die mathematische Behandlung seines Stoffes. Da er in Fachbereichen vorträgt, bei denen er davon ausgehen kann, daß die mathematischen Kenntnisse der Zuhörer nicht groß sind, muß er nicht mit Widerspruch rechnen. Auch die Vorführung seines Sets gelingt leicht, weil die meisten Zuhörer, nicht in der Lage sind, die einfachen Tricks zu erkennen.

Auch die Fachhochschule Furtwangen stuft Meyl als Forscher ein. Das belegen Äußerungen des Dekans und des Rektors wie ich in dem Abschnitt über die Rolle der Fachhochschule zeigen werde.


Einige Beispiele für Seminar-Veranstaltungen im Rahmen von Hochschulen

Ich habe bereits darauf hingewiesen, daß Meyl seine Lehrtätigkeit nicht auf die Fachhochschule Furtwangen beschränkt, sondern auch an anderen Universitäten sein Unwesen treibt, beispielsweise:

Die Studenten mußten den Stoff verinnerlichen und in Prüfungen wiedergeben.

 



Einige andere Beispiele für Meyls Verdummungs-Veranstaltungen

Samstag,24.11., ca. 12.30-12.45 (Kurzvortrag): Prof. Dr. Konstantin Meyl: Neutrinopower– Energie aus dem Feld
Samstag,24.11., 14.30-16.00 (Seminar): Prof. Dr. Konstantin Meyl: Wirbelphysik contra Quantenphysik
Sonntag,25.11., 16.30-18.00 (Seminar): Prof. Dr. Konstantin Meyl: Skalarwellen in Biologie und Medizin

 

Hier noch eine typische Vortragsankündigung von Meyls Homepage >>
Eine Seminarveranstaltung, die in den Räumen der Fachhochschule stattfand mit Programm

 


Ein Preis für Meyl

Wer hätte das für möglich gehalten? Meyl hat sogar einen Preis für seine Verdienste um eine "Neue Physik" erhalten.

Text von Meyls Hompage am 10.07.01 (jetzt geändert):

Die Bücher mit dem Titel Potentialwirbel Band 1 (1990) und Band 2 (1992) sind 1994 mit dem Technologiepreis der Deutschen Gesellschaft für EMV-Technologie ausgezeichnet worden. Die Preisvergabe erfolgte in München im Zuge der Messe Elektronica durch Prof. Dr.-Ing. habil. E. Habiger von der TU Dresden, der die Bedeutung der Theorie für den Bereich der EMV erkannt hatte.

Prof. Habiger ist der Autor eines bekannten Lehrbuchs über EMV-Technik. Angeblich soll er sich entschieden gegen die Preisverleihung ausgesprochen haben. Warum er den Preis dann trotzdem vergeben hat, ist nicht bekannt. Immerhin hat er dafür gesorgt, daß er auf Meyls Homepage jetzt nicht mehr erwähnt wird.


Bewertung der Meyl'schen "Forschungsergebnisse" durch andere Wissenschaftler und "Trittbrettfahrer"


Hier nur einige Beispiele:

Auch in andere Texte an Universitäten findet Meyls Gedankengut Eingang:
Prof. Dr. Karl-Heinz Jacob, Institut für Angewandte Geowissenschaften, TU Berlin (Ausschnitt) in "TU Intern 2001: http://www.tu-berlin.de/presse/tui/01jun/erde.htm


Zu den aufregendsten wissenschaftlichen Spekulationen der letzten 75 Jahre zählt die Theorie über die Expansion der Erde. Sie besagt, dass sich die Erde - wie auch das gesamte Weltall - langsam ausdehnt.

Es dürfte deshalb nur eine Frage der Zeit sein, bis Naturwissenschaftler aller Disziplinen gemeinsam über die scheinbaren Widersprüche zwischen Plattentektonik und Erdexpansion diskutieren werden. Neue Erkenntnisse und aktuelle Berichte über Phänomene wie "Neutrino-Power" oder "Quantenäther", die "Higgs-Energie" und das "Multiversum" lassen das vermuten, bedürfen aber noch einer sorgfältigen Überprüfung. Sollte die Gesprächsbereitschaft wider Erwarten ausbleiben, dann könnte eines Tages lapidar in den Zeitungen stehen: "Expansion der Erde durch indische Wissenschaftler zweifelsfrei nachgewiesen".

Meyls Ansehen an der Technischen Universität in Berlin ist weiter gestiegen. Bei der diesjährigen Tagung ist Meyl als Hauptredner gleich mit zwei Vorträgen vertreten. In "TU Intern", April 2003 ist folgender Text wiedergegeben:

Forscher debattieren

Am 24./25. Mai 2003 findet im Bergbau- und Industriemuseum Ostbayern, Schloss Theuern, unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Karl-Heinz Jacob, Fachgebiet Lagerstättenforschung, TU Berlin, eine Vortragsveranstaltung zum Thema "Erdexpansion - eine Theorie auf dem Prüfstand" statt. Es werden Geophysiker und Geologen, Chemiker und Ingenieure aus Italien, Tschechien, Polen und Deutschland erwartet, die mit Konstrukteuren von Paläo-Globen aus den USA und aus Deutschland sowie allen Teilnehmern der Tagung diskutieren werden.
Eine Schlüsselfunktion verspricht auf dieser Tagung der Furtwangener Elektroniker und Energietechniker Professor Konstantin Meyl einzunehmen. Er wird Modelle vorstellen, in denen über Neutrino-Power sowie die Wechselwirkung und Absorption von Neutrinostrahlung als mögliche Ursache für das Wachstum des Erdkerns - ganz im Sinne Hilgenbergs - berichtet wird.

Das Programm der Tagung kann hier heruntergeladen werden:

www.tu-berlin.de/presse/tui/01mai/kolloq_expa_2003.pdf



Bürgerinitiativen gegen Mobilfunkantennen greifen Meyls Argumente dankbar auf:
Dr.med.H. M. Schreiber, Ärztin für öffentliches Gesundheitswesen, Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie:
http://www.notiz.ch/wissenschaft-unzensiert/elektrosmog/2001/august/dr.html


Für den Anteil der biologisch gefährlichen Longitudinalwellen (Tesla-Wellen) im E-Smog gibt es kein Messgerät, auch kein Messgerät, das die auf den Körper einwirkenden Wellen insgesamt erfasst. Wir können diese nach Prof. Meyl nur mit "mittelalterlichen" Bioresonanzmethoden feststellen. Die Messung der EM-Longitudinalwelle kann standardmäßig zwar in allen HF-Labors durchgeführt werden, für den Arzt gibt es allerdings kaum geeignete Geräte; es sei denn man benutzt einen Biotensor. Zur Feststellung der individuellen Belastung eines Menschen eignen sich Bioresonanzmethoden, die Kinesiologie, RAC, Elektroakupunktur nach Voll, auch die Prognosmethode6, mit denen der Energieabfall der Meridiane unter Einfluß der Strahlung gemessen werden kann.

Wenn man nicht von einem Gerät (Prognos oder Voll) abhängig sein will, ist es möglich mit den Testsubstanzen der Firma Staufen, Göppingen, und einem Biotensor oder Pendel, auch mit kinesiologischen Methoden, am Körper des Betroffenen die Resonanz festzustellen. Tritt eine Resonanz bei Mikrowelle/Radar (Staufen) bei 10-6 auf, so reagiert der Körper beim Telefonieren mit dem Handy bis zu 10-30 und mehr. Diese Testsubstanzen enthalten die Gesamtstrahlungsinformation von Mikrowellen, somit auch die der Longitudinalwellen. Der Vorteil dieser Testmethode ist, dass man sie überall durchführen kann, die Ampullen und das Pendel passen in die Handtasche. Der Patient sieht die Wirkung, sieht und muss nicht mehr nur "glauben".



Medizin:
Unter dem Thema: Neues aus der Homöopathie-Forschung findet man Folgendes bei:

http://www.homoeopathie-forum.de/forsch.htm


Auch Prof. Dr. -Ing. K. Meyl, der an der Fachhochschule Furtwangen die Fächer Leistungselektronik und alternative Energietechnik lehrt hat durch seine Entdeckung des Potentialwirbels 1990 demonstriert, dass er mit seiner sog. "Objektivitätstheorie" und dem "Potentialwirbelmodell" in der Lage ist, komplexe physikalische Gegebenheiten mathematisch zu berechnen, bei denen die klassische Physik nur ungenaue Beschreibungen liefern kann. Prof. Meyl überzeugte durch eine experimentelle Demonstration von "Skalarwellen" dass diese als Träger biologisch wirksamer Informationen gelten können. Für die zukünftige Beweisführung innerhalb der Homöopathie ist dies sicherlich von großer Bedeutung.

 

Die Autoren PD Dr. med. Treugut und Dr. med. Doepp beschreiben in ihrem Artikel "Energetische und Informationsmedizin" wie die (nicht existenten) Meyl'schen Skalarwellen für die Therapie von Patienten eingesetzt werden (Ausschnitt):

Ein anderes Beispiel eines mittlerweile weit verbreiteten Therapiegerätes in der energy medicine ist der sog. Zapper nach Clark, auch dieses von der konventionellen Medizin ignoriert. Hier werden durch einen elektromagnetischen Frequenzgenerator, der unmodulierte Rechteck-Impulse produziert, Mikroben und Parasiten getötet aufgrund Resonanzfähigkeit mit dem abgestrahlen Skalarwellenanteil des Gerätes. (Meyl) Die Wirksamkeit wird von den Anwendern allgemein bestätigt, aber wegen der gleichzeitigen Eliminierung von lebens-notwendigen Darmbakterien erscheint eine Erforschung dieser Therapiemethode dringend erforderlich.

Hier noch eine positive Einschätzung von Meyls Wirken:
Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Josef Gruber in:
http://www.fernuni-hagen.de/FBWIWI/Gruber/Gruber_aktivitaeten.htm

Ein im deutschen Sprachraum bezüglich Theorie und Experiment herausragender Wissenschaftler ist Prof. Dr.-Ing. Konstantin Meyl, Steinbeis-Zentrum Antriebstechnik, Leopoldstraße 1, 78112 St. Georgen (Schwarzwald).

Neben Büchern gibt es auch einen Experimentierkasten, der käuflich erworben werden kann. Damit kann ein Experiment von Nikola Tesla (1856 - 1943) zur drahtlosen Übertragung von Skalarwellen und zum "Einfangen" von Raumenergie durchgeführt werden.

Gruber ist Präsident der Deutschen Vereinigung für Raumenergie, Meyl deren Vizepräsident.
Siehe auch: http://www.k-meyl.de/de/DVR/Prasidium/prasidium.html

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